Wie im Gesicht verändert sich mit zunehmendem Alter auch die Haut an den Händen. Die Haut wird unelastischer, knittrig und neigt infolge des abnehmenden Wasserspeichervermögens verstärkt zur Faltenbildung. Durch UV Belastung der Sonne oder Solarium nimmt die Elastizität der Haut durch zerstörte Kollagenfasern weiterhin ab.
 
Hier kann durch gezielte Injektionsbehandlungen mit Hyaluronsäurefillern Gesicht und Handrücken neue Elastizität, Volumen sowie ein glattes, ebenmässiges Aussehen gegeben werden.
 
Antifaltencremes haben grundsätzlich keine dauerhafte faltenreduzierende Wirkung auf die Haut und können auch keine Tiefenhydration oder Volumengebung erzielen. Die Haut kann mit Antifaltencremes durch eine frühzeitige konsequente Pflege nur oberflächlich mit Feuchtigkeit versorgt und in ihrer Regeneration unterstützt werden.
 
Die erstmalige Unterspritzung erfolgt im Allgemeinen erst relativ spät und erst dann, wenn die Haut schon erschlafft, dünn oder faltig geworden ist. Generell sollte jedoch schon frühzeitig mit einer Behandlung begonnen werden, um eine optimale Feuchtigkeitsversorgung der tieferen Hautschichten zu erreichen und weiteren Hautschädigungen vorzubeugen.
 
Schon nach einer einzigen Behandlung kann eine deutliche, sichtbare Verjüngung von Gesicht bzw. Händen erreicht werden. Um optimale Ergebnisse sowie einen längeren Glättungserfolg zu erzielen, sollte die Behandlung bei einer sehr faltigen und trockenen Haut 2 bis 3 Mal wiederholt werden, da das Unterhautfettgewebe die Hyaluronsäure relativ schnell aufnimmt.
 
Die Behandlungen sind durch ein Lokalanästhetikum weitestgehend schmerzfrei und werden ambulant durchgeführt.
Nach einer Injektionsbehandlung der Haut kann es bedingt durch die vielen kleineren Einstiche zu leichten kleineren Hämatomen kommen, welche sich jedoch innerhalb weniger Tage vollständig zurückbilden.

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